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Webhook aus deinem Flow senden

Sende automatisch Daten an ein externes System über einen Webhook, sobald ein Profil diesen Punkt im Flow erreicht.

Verfasst von Francine

Was ist das?

Der Webhook-Node sendet eine HTTP-Anfrage mit Profildaten an einen von dir angegebenen Endpunkt, sobald ein Profil diesen Node im Flow erreicht. So verbindest du Reloadify mit externen Systemen wie einem CRM, einem Data Warehouse oder deiner eigenen Anwendung.

Warum nutzt du das?

Mit einem Webhook synchronisierst du Profildaten direkt mit externen Systemen, ohne ein separates Integrationstool zu benötigen. Denk zum Beispiel an einen Flow, der startet, sobald ein Profil ein Konto erstellt: Mit dem Webhook-Node sendest du die Kontaktdaten direkt an dein CRM, sodass dein Sales-Team den neuen Kontakt sofort nachverfolgen kann.

Wie fügst du einen Webhook hinzu?

  1. Klicke auf das Plus-Symbol, um den Node hinzuzufügen, und wähle Webhook.

  2. Trage bei Webhookname einen erkennbaren Namen für diesen Webhook ein, zum Beispiel 'Synchronisieren mit CRM'.

  3. Trage bei Webhook-URL den Endpunkt ein, an den die Daten gesendet werden sollen.

  4. Wähle die HTTP-Methode, zum Beispiel POST.

  5. Möchtest du auch Aktivitätsdaten mitsenden, sofern relevant? Aktiviere dann Aktivitätspayload senden, falls relevant.

  6. Fülle optional die Basisauthentifizierung mit einem Benutzernamen und Passwort aus. Lasse das Passwortfeld leer, um das bestehende Passwort zu behalten.

  7. Füge optional Benutzerdefinierte Header hinzu, zum Beispiel einen API-Schlüssel.

  8. Überprüfe unter Felder die Standard-Payloadfelder (wie Kontakt-ID, E-Mail, Vorname, Nachname, Telefon und Firmenname). Du kannst die Schlüsselnamen dieser Felder umbenennen, damit sie zu deinem System passen.

  9. Füge optional bis zu 10 zusätzliche Felder über Feld hinzufügen hinzu. Trage einen Feldnamen und den zugehörigen Wert ein. Nutze Tag einfügen, um dem Wert einen Liquid-Tag hinzuzufügen.

  10. Speichere den Node.

Hinweis: Ein Webhook wird mindestens einmal zugestellt. Dein Endpunkt sollte daher in der Lage sein, Anfragen anhand des mitgesendeten Idempotency-Key-Headers zu deduplizieren, um zu verhindern, dass dieselben Daten doppelt verarbeitet werden.

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